Arwenn: Neue Möbel- und Design-Marke startet in Berlin

Arwenn, die Berliner Möbel- und Designmarke, startet im September mit mehr als 60 Produkten und über 300 SKUs aus den Bereichen Seating, Tables, Lighting, Storage und Accessories. Die gesamte Kollektion ist ab dem Launch verfügbar. Arwenn ist ein Möbel- und Designbrand, das 2026 von Möbelunternehmer Ruben Hutschemaekers und Industriedesigner Sebastian Schönheit gegründet wurde. Die Kollektion vereint Arbeiten etablierter und aufstrebender internationaler Designer mit Entwürfen aus dem eigenen Studio von Arwenn.
Arwenn wurde aus der Überzeugung gegründet, dass gutes Design Teil des Alltags sein sollte – und näher an dem Moment verfügbar sein muss, in dem es entdeckt wird. Die Kollektion verbindet durchdachte Konstruktionen, langlebige Materialien und eine klare Formsprache. Viele Produkte lassen sich flach verpacken, effizient transportieren und unkompliziert montieren. Der erste physische Raum in Berlin verbindet Galerie, Showroom und Lager unter einem Dach. Er macht die Kollektion unmittelbar erlebbar und verfügbar: Die Möbel können gesehen, berührt, ausprobiert und direkt mit nach Hause genommen werden.
Mit Berlin als Ausgangspunkt entwickelt Arwenn eine europäische Möbel- und Designmarke, die Design und Verfügbarkeit näher zusammenbringt, den physischen Raum ins Zentrum stellt und das digitale Erlebnis über Berlin hinaus erweitert. Für Arwenn ist Verfügbarkeit kein logistisches Versprechen, sondern Teil des Entwurfs. „Möbel gehören zu den letzten Kategorien, die noch immer auf das Warten ausgerichtet sind“, sagt Ruben Hutschemaekers, Co-Founder von Arwenn. „Wenn die Entscheidung heute fällt, warum sollte das Leben mit dem Objekt erst Monate später beginnen?“
Arwenn verbindet Möbel, Objekte und Raum. Die Kollektion ist zeitgenössisch, ohne einem bestimmten Moment hinterherzulaufen. Sie ist für den Alltag gedacht und für Räume, die sich verändern. Die Kollektion vereint Arbeiten von Maria Jeglinska-Adamczewska, Moritz Walter, Angel Valiente, Christoph Hauf, Jörg Schellmann, OHA Studio, Studio Losos und Relvão Kellermann mit Entwürfen aus dem eigenen Studio von Arwenn.
„Designmöbel werden häufig als etwas verstanden, das man sich für später wünscht“, sagt Sebastian Schönheit, Co-Founder und Creative Director von Arwenn. „Wir wollten diese Distanz aufheben. Gutes Design sollte nicht auf einen besonderen Moment warten müssen. Es sollte im Alltag funktionieren, Charakter haben und mit dem Raum und den Menschen, die ihn bewohnen, selbstverständlich werden.“
Auch die Herstellung folgt diesem Gedanken: Intelligente Konstruktionen, langlebige Materialien und effiziente Fertigungsprozesse ermöglichen es, viele Produkte flach zu verpacken, effizient zu transportieren und unkompliziert zu montieren. Dahinter steht der Wunsch nach Beweglichkeit. Räume verändern sich, Menschen ziehen um – und ein gutes Objekt sollte darauf reagieren können.
Im Oktober 2026 eröffnet Arwenn seinen ersten Store in der Friedrichstraße in Berlin. Galerie, Showroom und Lager kommen hier unter einem Dach zusammen. Nicht als klassische Verkaufsfläche, sondern als Ort, an dem die Kollektion unmittelbar erlebt werden kann – und verfügbar ist.
Was man sieht, ist verfügbar. Die Möbel lassen sich in ihrer tatsächlichen Größe erleben: ihre Proportionen, ihre Materialien, ihre Präsenz im Raum. Man kann sich darauf setzen, sie berühren, sich um sie herum bewegen. Und wenn die Entscheidung gefallen ist, kann das Designobjekt direkt mit nach Hause genommen werden. „Möbel sind emotional, haptisch und räumlich. Man muss sie erleben“, sagt Hutschemaekers. „Deshalb ist der Store für uns kein Marketingkanal. Er ist der Ort, an dem die Marke beginnt.“
Gleichzeitig reicht Arwenn digital über Berlin hinaus. Die Kollektion ist international zugänglich, während der Store der konkrete Bezugspunkt der Marke bleibt: ein Ort für Material, Maßstab und unmittelbare Erfahrung. Arwenn beginnt in Berlin mit einer einfachen Überzeugung: Gutes Design sollte näher sein – näher am Alltag, näher am Raum und näher an dem Moment, in dem die Entscheidung fällt.
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