Erweiterungsbau bei Herzog Küchen

Für den Erweiterungsbau der Herzog Küchen AG ist kürzlich die Grundsteinlegung erfolgt. Am Firmenstandort Unterhörstetten wird durch diesen Bau bis 2024 eine zusätzliche Fläche von rund 3.500 m² entstehen. So macht sich das Schweizer Unternehmen fit für die Kundenbedürfnisse von morgen. In Anwesenheit von Geschäftsleitung, Mitarbeitern, politischen Vertretern, Baupartnern und Anwohnern konnte die Herzog Küchen AG den Grundstein für den Erweiterungsbau in Unterhörstetten legen und nutzte die Gelegenheit, um mit einer Zeitkapsel auch Zeugnisse der Gegenwart für künftige Generationen festzuhalten. „Wir freuen uns sehr darüber, dass die Arbeiten nach Plan laufen und wir nun nach Baustart bereits einen nächsten Meilenstein erreicht haben“, erklärte Marc Herzog, Geschäftsführer von Herzog Küchen. Das Aufrichtfest ist bereits für den Herbst dieses Jahres geplant, die Inbetriebnahme des neuen Baus mit seiner Fläche von rund 3.500 m² soll dann im zweiten Quartal 2024 erfolgen. Damit vergrößert das mehr als 100 Jahre alte Unternehmen seine Fläche um 50 Prozent, womit man sich, laut Marc Herzog, auf zukünftige Entwicklungen vorbereitet: „Mit dem Erweiterungsbau wird es uns gelingen, noch besser auf Markt- und Kundenbedürfnisse eingehen zu können“, sagt er. Im Zusammenhang mit dem Erweiterungsbau werden Prozesse verbessert und zusätzliche Kapazitäten für die Produktion unter anderem mit mehreren neuen Maschinen geschaffen. Auch ein Küchenendlager zur flexiblen Zwischenlagerung fertiger Küchen, Schulungsräume, Büros und ein Aufenthaltsraum für Mitarbeiter sind vorgesehen. Darüber hinaus soll das Projekt Erweiterungsbau auch genutzt werden, um eine weitere Solaranlage zu realisieren und die Stromerzeugung aus Solarenergie zu verdoppeln.
Foto: Herzog Küchen
Aktuelles
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Aktuelle Ausgaben:

In der HK 3/26 erwartet Sie ein großes Italien-Special: HK-Chefredakteur Markus Schmalz ist über den Brenner gereist und hat neben dem zu Egger gehörenden Holzwerkstoffhersteller SAIB den Beschlaghersteller FGV besucht, der 2024 von der Hettich-Gruppe übernommen wurde. Weiterer Schwerpunkt der Ausgabe ist die Möbelkante. Das Supplement „Türen-Magazin“ beleuchtet zudem neueste Entwicklungen aus der Branche.
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