Die Firma Sachsenküchen spricht sich für Furnier aus

Die Initiative Furnier + Natur (IFN) hat im Rahmen ihrer Kampagne „Furnier-Geschichten“ einen neuen Film herausgebracht, der ab sofort auf der Homepage www.furnier.de und auf YouTube unter dem Link https://www.youtube.com/watch?v=0BbuDkE7P6w zu sehen ist. Elko Beeg, Geschäftsführer des Küchenmöbelherstellers Sachsenküchen aus Dippoldiswalde-Obercarsdorf, erläutert beim Dreh, warum echtes Furnier für immer mehr Menschen das Material der Wahl beim Küchenkauf ist.
Furnier sei ressourcenschonend, ökologisch und klimafreundlich. Es sei immer individuell, genau wie die Bäume, aus denen es geschnitten wird. Sachsenküchen arbeitet in langer Tradition mit Furnier als Oberfläche für seine Küchenmöbel und setzt es seit einigen Jahren immer mehr ein, denn die Nachfrage nach dieser natürlichen Oberfläche steigt. Das liege nicht zuletzt auch an der modernen und innovativen Formensprache, die der sächsische Hersteller in seinen Küchenmodellen umsetzt. Es gelingt Sachsenküchen, den uralten Werkstoff Furnier in die Moderne zu überführen und ihn zu einem „must have“ für die design- und umweltbewusste Kundschaft zu machen.
Die langjährige Trendexpertin und Geschäftsführerin der Initiative Furnier + Natur (IFN), Ursula Geismann, schätzt die Entschlossenheit des Unternehmens in Designfragen. „Im atmosphärisch ansprechenden Schauraum, in den vielen unterschiedlichen Küchenmodellen und im gestalterischen Detail ist eine wohltuende Schlüssigkeit zu erkennen, die Lust auf eine neue Küche macht.“ Geismann hebt außerdem hervor, dass Sachsenküchen sich immer wieder selbst neu erschaffen hat und zwar ohne den Hintergrund eines über Generationen abgesicherten Familienunternehmens: „Der Film ist eine Hommage an die Furnieranwendung in der modernen Küche – durch schöne Bilder und einen eloquenten Geschäftsführer, Elko Beeg, der weiß, wovon er spricht.“
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