ESG Transparency Award: Assmann steigt in höchste Exzellenzklasse auf

Mit einem besonderen Erfolg geht die Assmann Büromöbel GmbH & Co. KG den nächsten Schritt auf dem Weg der nachhaltigen Unternehmensentwicklung: Beim ESG Transparency Award 2025 hat das Familienunternehmen aus Melle den Sprung in die höchste Exzellenzklasse geschafft und setzt damit ein Zeichen für glaubwürdige Nachhaltigkeit sowie eine transparente und nachvollziehbare Kommunikation. Der Award wird vom Marktforschungs-, Analyse- und Zertifizierungsinstitut im Nachhaltigkeitssektor EUPD Research vergeben. Er würdigt Unternehmen, die mit einer vorbildlichen Nachhaltigkeitsberichterstattung und einem klaren Fokus auf ökologische, soziale und wirtschaftliche Verantwortung hervorstechen.
„Der erneute Aufstieg bestätigt uns darin, Nachhaltigkeit ganzheitlich zu denken und konsequent weiterzuentwickeln“, freut sich Dr. Julia Koch, Nachhaltigkeitsmanagerin bei Assmann. „Die Auszeichnung bestätigt erneut, dass wir mit Beharrlichkeit immer noch neue Ziele erreichen können.“ Bereits 2024 wurde Assmann mit dem ESG Transparency Award in der Prädikatsklasse ausgezeichnet. In diesem Jahr ist nun der Sprung in die höchste Auszeichnungskategorie gelungen. Darüber hinaus wurde Assmann als Leading Company ausgezeichnet, womit das Unternehmen zu den besten Organisationen seiner Branche, Größenklasse und Region gehört und eine Vorreiterrolle im europäischen Kontext belegt.
Ein wesentlicher Bestandteil der ESG-Strategie von Assmann ist die enge Verzahnung aller Unternehmensbereiche und die Betrachtung der gesamten Lieferkette. Unterstützt wird dies durch ein starkes Nachhaltigkeitsteam sowie externe Partnerschaften, die wichtige Impulse liefern. Das Zusammenspiel schafft Vertrauen bei Kunden, Partnern und Mitarbeitenden. „Die Prämierung in der Exzellenzklasse ist dabei Motivation und Auftrag zugleich, unsere Prozesse weiter zu optimieren“, so Dr. Julia Koch. „Die Auszeichnung ist ein weiterer Meilenstein auf unserem Weg, aber noch sind wir nicht am Ziel angekommen. Für uns heißte es nach wie vor: #weiter_gehen.“
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