Arreda bezieht neue Betriebsstätte zum Jubiläum

Arreda Systems ist spezialisiert auf die Entwicklung und die Produktion von Aluminiumprofilen, -komponenten und -systemen.
Das Unternehmen bietet Lösungen für die Möbelindustrie sowie den Ladenbau. Zum 25-jährigen Bestehen wurde jetzt ein neues Gebäude in der Hiddenhausener Industriestraße bezogen. Nicht nur die Fertigung und der Vertrieb profitieren von der Verdreifachung der Betriebsfläche von Arreda Systems. Auch die inzwischen 35 Mitarbeiter des Hauses sind froh, jetzt in dem modernen Industriebau mit 4.000 Quadratmetern Fläche ihrer Profession nachgehen zu können.
Das Gebäude ist in drei Produktionsbereiche aufgeteilt: Halle A mit dem Eingang von Langware und der Fertigung griffloser Systeme mit Kommissionsbezug, ein Segment mit CNC- beziehungsweise mechanischer Bearbeitung sowie Halle C mit dem Wareneingang von Stückgut, der Bauteil-Montage sowie dem Versand.
Mit der Beteiligung des neuen Mehrheitsgesellschafters Deutsche Industrie-Holding (DIH) aus Frankfurt im vergangenen Jahr, hatte Arreda Systems einen mächtigen Schritt nach vorne getan. Der Betriebsstättenwechsel ist dafür ein sichtbares Zeichen – und auch die Umsatzentwicklung im letzten Jahr überholte die ursprüngliche Prognose von Geschäftsführer Dirk Beckmann. Statt dem erwarteten Wachstum von 20 bis 30 Prozent gelang dem Unternehmen 2022 ein preisbereinigter Umsatzsprung von 50 Prozent.
Mit den nun sukzessive umgesetzten Anlageninvestitionen werden die Produktionskapazitäten weiter wachsen, was besonders für den hohen Anteil von Tageskommissionen für die Küchenmöbelindustrie wichtig ist. Dies gilt auch für die eigenentwickelten Profilsysteme mit vollintegrierter LED-Technik für grifflose Küchen, für Schranktür-Lösungen mit Glas sowie für Aluminium-Komponenten für die Möbelherstellung. Anlässlich einer kleinen Geburtstagsfeier zum 25. Jubiläum soll im Sommer eine Hausausstellung eröffnet werden.
Foto: Arreda
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In der HK 3/26 erwartet Sie ein großes Italien-Special: HK-Chefredakteur Markus Schmalz ist über den Brenner gereist und hat neben dem zu Egger gehörenden Holzwerkstoffhersteller SAIB den Beschlaghersteller FGV besucht, der 2024 von der Hettich-Gruppe übernommen wurde. Weiterer Schwerpunkt der Ausgabe ist die Möbelkante. Das Supplement „Türen-Magazin“ beleuchtet zudem neueste Entwicklungen aus der Branche.
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