Bearbeitungszellen aus einer Hand: Koch und Rotte kooperieren

Der Hersteller für Holzbearbeitungsmaschinen Koch und der Anlagenbauer Rotte arbeiten ab sofort gemeinsam daran, ihr Angebotsspektrum für die Möbel- und Küchenindustrie in Punkto Automatisierung zusammenzubringen, um auch komplette Bearbeitungszellen aus einer Hand anbieten zu können. Das gemeinsame Ziel der Zusammenarbeit sei es, als Komplettanbieter im Bereich der automatisierten Bohr- und Dübeleintreibtechnik gegenüber den Kunden aus der Küchen- und Möbelindustrie agieren zu können. In gemeinsamen Beratungsgesprächen werden die Anforderungen der Kunden erfasst und zu individuellen Anlagenkonzepten ausgearbeitet. Die Installation, Inbetriebnahme und der Service der Anlagen wird ebenfalls von beiden Partnern gemeinsam übernommen. Damit das Projekthandling für die gemeinsamen Kunden weiterhin möglichst einfach gehalten wird, bleibt die Koch Group der Hauptansprechpartner für die Projektkommunikation.
„Aus der Kooperation mit der Firma Rotte versprechen wir uns, ein möglichst umfangreiches und individuelles Angebotspaket an unsere gemeinsamen Kunden liefern zu können. So maßgeschneidert, wie unsere Maschinentechnik ist, kann sich auch Rotte an die unterschiedlichen Anforderungen anpassen und so ein optimales Lösungskonzept anbieten. Dazu kommt die räumliche Nähe beider Unternehmen, was die Projektzusammenarbeit um einiges einfacher macht; für uns und auch unsere Kunden“, betont Christian Koch, Geschäftsführer der Koch Group.
„Als international agierendes Unternehmen sehen wir das große Potential von Produktionsautomatisierung. Die Kooperation mit Koch ist ein wichtiger Schritt für uns, um mit unseren Innovationen neue Kundenkreise anzusprechen. Wir sind überzeugt, dass wir durch die Partnerschaft unsere gemeinsamen Stärken bestmöglich nutzen, neue Märkte zu erschließen und die Automatisierung rund um die Bohr- und Dübeleintreibtechnik voranzutreiben,“ ergänzt Benedikt Rotte, geschäftsführender Gesellschafter von Rotte.
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In der HK 3/26 erwartet Sie ein großes Italien-Special: HK-Chefredakteur Markus Schmalz ist über den Brenner gereist und hat neben dem zu Egger gehörenden Holzwerkstoffhersteller SAIB den Beschlaghersteller FGV besucht, der 2024 von der Hettich-Gruppe übernommen wurde. Weiterer Schwerpunkt der Ausgabe ist die Möbelkante. Das Supplement „Türen-Magazin“ beleuchtet zudem neueste Entwicklungen aus der Branche.
Die aktuelle HK-Ausgabe und die Supplements sind exklusiv für unsere Print-Abonnenten und deshalb online nicht verfügbar. Ältere Ausgaben finden Sie in der Rubrik E-Magazine.
