Cordes Gruppe übernimmt Mocopinus-Produktionsanlagen

Die Cordes Gruppe hat die wesentlichen Produktionsanlagen der ehemaligen Mocopinus-Standorte Ammelshain und Karlsruhe erworben. Die entsprechenden Kaufverträge wurden vorige Woche unterzeichnet. Mit diesem Schritt setzt die Unternehmensgruppe ein weiteres Zeichen für Wachstum, Investitionsbereitschaft und die langfristige Sicherung ihrer Marktposition im Premiumsegment. „Mit dem Erwerb dieser Assets schaffen wir die Voraussetzungen, unsere Produktionskapazitäten nachhaltig auszubauen und unser Leistungsangebot für unsere Kunden weiter zu stärken“, erklärt die Geschäftsführung der Cordes Gruppe. „Durch die Übernahme des wesentlichen Produktportfolios konnten wir bereits eine Vielzahl ehemaliger Mocopinus-Kunden überzeugen, zukünftig mit der Cordes Gruppe in gewohnter Produkt- und Servicequalität zu arbeiten. Gleichzeitig profitieren wir von wertvollem Know-how und können zusätzliche Mengen effizient in unsere bestehende Produktionsstruktur integrieren.“
Parallel zur Übernahme der Produktions-Assets wurden auch die Voraussetzungen geschaffen, die bisherigen Oberflächen- und Farbkonzepte von Mocopinus langfristig am Markt verfügbar zu halten: Osmo hat die wichtigsten Farbtöne von Mocopinus erfolgreich nachgestellt und in das eigene Sortiment integriert. Durch die zusätzliche Übernahme von Lignum-Finish sowie die gezielte Erweiterung der Lackierkapazitäten bei Osmo in Warendorf, Holz Henkel in Göttingen und Cordes in Bremerhaven – sowie perspektivisch auch bei Krages in Hamburg – können künftig auch die adaptierten farbigen Fassadenprofile von Mocopinus in bewährter Qualität fortgeführt werden. Damit bleibt Architekten, Fachhändlern und Kunden die Möglichkeit erhalten, bestehende Projekte fortzuführen und auf etablierte Farbkonzepte zurückzugreifen. Gleichzeitig eröffnet dies neue Perspektiven für die Weiterentwicklung hochwertiger und individuell gestalteter Fassadenlösungen. Mit dieser strategischen Investition unterstreicht die Cordes Gruppe ihre Rolle als Partner der Holzindustrie und stellt die Weichen für weiteres nachhaltiges Wachstum in den kommenden Jahren.
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