Elektra: German Design Award für Nischenbeleuchtung „LD 8177“

Mit der Nischenleuchte „LD 8177“ zeigt Elektra, wie sich Lichttechnik präzise in Möbel integrieren lässt. Für seine herausragende Formgebung bekam das filigrane und minimalistische System nun den German Design Award, der diesen Anspruch unterstreicht. Das System „LD 8177“ beleuchtet Nischen und Rückwände in Küche, Wohnbereich, Schlaf- oder Hotelzimmern. Es basiert auf einem LED-Streifen mit eng gesetzten Chips. Diese Anordnung erzeugt eine homogene, indirekte und blendfreie Helligkeit.
Verschiedene Varianten ermöglichen ein stimmungsvolles Licht, das nach oben und unten ausstrahlt – ähnlich einem Wallwasher-Effekt. So verbinden sich Nische und Möbel zu einer Einheit. Formal nimmt das Designkonzept das 16er-Raster auf und fügt sich optisch in alle Möbelkonzepte ein. Eine Besonderheit: Der Kunde kann das LED-System ganz einfach mit zusätzlichen Funktionselementen wie Ablagen oder Haltern ergänzen. „Wir gestalten jede Lösung so filigran wie möglich“, sagt Henrik Bültmann, Leiter Entwicklung und Konstruktion bei Elektra. „Die Lichtquelle bleibt idealerweise unsichtbar, damit Linien und Flächen des Möbels im Vordergrund stehen.“
Bei der Entwicklung seiner Systeme berücksichtigt Elektra konsequent den Produktionsalltag der Möbelhersteller. Profile, Maße und Montage folgen klaren Prinzipien, die Bauteile sind auf das Wesentliche beschränkt und lassen sich einfach installieren. „Wir konstruieren Profile so, dass sie identische Fräsmaße nutzen“, erklärt Bültmann. „Dadurch spart der Kunde Maschinenzeit und erhält stabile Abläufe in der Fertigung.“ Technische Fortschritte unterstützen diese Entwicklung: LED-Streifen werden kleiner, Chips dichter gesetzt und gleichzeitig effizienter. „Wir erreichen mehr Helligkeit mit weniger Energie“, ergänzt der Entwicklungsleiter. „Das ermöglicht schmale Profile und feine Lichtführungen.“
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