Elektra gründet Tochtergesellschaft in den USA

Mit einer Tochtergesellschaft in Wilmington, North Carolina, ist Elektra jetzt auch in den USA mit hochwertigen Beleuchtungssystemen präsent. Der Spezialist für flexible Lichtlösungen könne somit Möbelhersteller und Ladenbauer vor Ort mit intelligenten und nachhaltigen Licht-Lösungen beliefern, heißt es dazu. Im Vorfeld der KBIS in Las Vegas habe Elektra beschlossen, in den USA einen eigenen Standort zu eröffnen.
„Wir beschäftigten uns schon länger mit der Idee, für die Kunden in Amerika vor Ort zu sein – die Möbelhersteller und Ladenbauer haben einen hohen Bedarf an innovativen und zuverlässigen Beleuchtungssystemen“, weiß Boris Niessing, Geschäftsführer der Elektra GmbH. Deshalb sei klar gewesen, dass die Beleuchtungsexperten aus Enger diesen Markt direkt mit einer eigenen Tochtergesellschaft bearbeiten. Hinzu komme, dass das US-amerikanische Team das entsprechende Know-how für die länderspezifischen Anforderungen mitbringe. Ab 2024 stünden die Kollegen den Herstellern und Distributoren zur Verfügung. Zum Bürogebäude werde ein externes Lager gehören, um eine schnelle Lieferfähigkeit zu gewährleisten. Über zusätzliche Handelspartner stellt Elektra einen zuverlässigen Service sicher. Boris Niessing erklärt: „Wir haben uns für Wilmington entschieden, weil sich in der Region viele Küchenprofis und Ladenbauer niedergelassen haben.“
Auf der KBIS, die vom 27. bis 29. Februar 2024 in Las Vegas laufe, freue sich das Elektra-Team dann über Kundenbesuche. Mit im Gepäck: Die Elektrifizierungsschiene „Vario D10“, die es ermögliche, Regalböden samt Licht einfach zu verstellen. Diese präsentiere das Unternehmen speziell für den amerikanischen Markt mit einer UL-Zertifizierung. Aber auch die Beleuchtungssysteme „LD 8228“ und „LD 8288“ könnten die Besucher dort live erleben. Dabei handele es sich um eine filigrane Low-Profile-Ringleuchte und um eine Aluminium-Profilleuchte mit 8 mal 8 mm im Querschnitt.
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