Inside Biesse: 170 Besucher bei Hausmesse

Biesse-Hausmesse bei spätsommerlichem Wetter: Rund 170 Besucher zog es am Donnerstag und Freitag auf den Campus Ulm nach Nersingen. Im voll ausgestatteten Showroom präsentierte der italienische Hersteller auf 1600 Quadratmetern innovative Maschinenlösungen zur Holzbearbeitung. „Im Fokus standen die Anwender- und Bedienerfreundlichkeit und wie diese mit diversen Arbeitshilfen und Automatisierungslösungen verbessert werden können,“ betonte Katharina Schaf, Marketing Manager DACH. Freitagmittag zog sie eine erste Bilanz: „Wir sind mehr als zufrieden mit der Besucherzahl und haben uns gefreut, so viele lange und intensive Gespräche zu führen. In diesem Sinne sehen wir die Hausmesse nicht als Einwegkanal, sondern als Möglichkeit, neue Ideen und Problemstellungen unserer Kunden an- und aufzunehmen.“
Immer im Herbst heißt Biesse Interessierte und Fachpublikum am deutschen Firmensitz zu praktischen Vorführungen und dazu willkommen, die bearbeiteten Werkstücke an den Maschinen zu begutachten. Auch diesmal liefen über 15 CNC-Bearbeitungs- und Plattenzuschnittzentren, Kantenanleim-, Kalibrier- sowie Schleif- und Bohrmaschinen im gut besuchten Showroom. Ob Massivholzbearbeitung, Fensterbau, Kunststoffbearbeitung, Software oder Industrie 4.0-Lösungen: An beiden Tagen konnten Besucher komplexeste Fragen an den einzelnen Stationen von Fachberatern beantworten lassen.

Auch Partnerfirmen für Präzisionswerkzeuge, Schleifmittel und Software waren bei der Hausmesse wieder dabei und zeigten ihre auf Biesse-Maschinen abgestimmten Lösungen. So fand gemeinsam mit dem Cad-Cam Softwarepartner Moldtech und den Spezialisten für Vakuumpressen von Atmos ein Workshop zum Thema „Herausforderung Sonderbau | Vom Konzept zur Realität“ statt. Wie Katharina Schaf bezifferte, besuchten rund 60 Interessierte die Workshops an zwei Tagen. Ein Konzept, das aufging, wie das rege Interesse zeigte. Für Cornelius Oheimb, den neuen Geschäftsführer von Biesse Deutschland, war es die erste Hausmesse in neuer Funktion. Er freute sich ebenfalls über die Premiere des Workshops: „Dieser Programmpunkt fand zum ersten Mal parallel zur Hausmesse statt“, stellte er heraus. Die Teilnehmer erfuhren, wie man typische Anforderungen im Sonderbau – in Form von konvexen, konkaven, reliefgefrästen und tiefgezogenen Elementen – in die Realität umsetzt.

Ein ausführlicher Beitrag über die Biesse-Hausmesse folgt in der HK-Ausgabe 6/23.
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