Oberflächen-Konferenz 2024: Branche trifft sich im März in Berlin

Die Decorative Surfaces Conference geht in die nächste Runde: Vom 12. bis 14. März trifft sich die internationale Oberflächen-, Dekor- und Holzwerkstoffbranche im Park Inn Hotel in Berlin. Auf die Teilnehmer wartet ein spannendes Programm aus Vorträgen, Networking und einem Workshop. Bereits zum zweiten Mal wird die HK das Top-Event als Medienpartner begleiten.

Der erste Tag der Decorative Surfaces Conference 2024, die in englischer Sprache abgehalten wird, ist wie gehabt für einen Workshop reserviert. Unter dem Titel „Künstliche Intelligenz im Dekor“ werden am 12. März die Unternehmen Koenig & Bauer, Tarkett, Decor 8 und Digit-S ihre Erfahrungen, Perspektiven und Erwartungen im Zusammenhang mit KI teilen. Den Auftakt zur eigentlichen Veranstaltung macht am 13. März Goran Schmidt von Afry mit einem Markt-Update. Anschließend nimmt Clive Pinnington von der European Panel Federation Bezug auf die politischen und regulatorischen Interessen bei Oberflächen, gefolgt von Nick Hope und Duncan Ross von AVA Cad/Cam. Beide geben Tipps und Rat rund um die Frage: „Wie gut kennen Sie Ihren Farb-Workflow?“. Danach umreißt Marc Graindourze von Agfa den Stellenwert des Inkjet-Drucks für das dekorative Design.

Royce Dodds von Dekor 8 spricht zum spannenden Thema „Künstliche Intelligenz als Störung“, bevor sich Oliver Baar von Koenig & Bauer den Grundlagen und Herausforderungen von KI im digitalen Dekordruck zuwendet. Chancen für KI in der Innenausstattung hingegen beleuchten Thorsten Beinke und Felix Mohr von Tarkett. Martin Ramprecht von Ipac gibt ein technologisches Update in Sachen Prozess-Automation, und Heiko Pieper von Colorgate beschließt den ersten Konferenz-Tag mit dem Thema „Vereinfachung durch Automatisierung“.

Der zweite Tag startet mit Anders Pettersson von Ikea, der über die Nachhaltigkeitsprojekte des schwedischen Möbelherstellers und dessen Roadmap bis 2030 berichtet. Über das Thema Oberfläche als Schnittstelle zur Natur referiert Birgit Hansen von Hansen Innenarchitektur – ebenfalls im Hinblick auf nachhaltige Materialien. Es folgt Volker Kettler von Meisterwerke mit der Frage: Was müssen wir künftig in Sachen Kreislaufwirtschaft für Bodenbeläge beachten?

Nach der Pause spricht Sebastian Bazyk von Hymmen über internationale Best Practices für das „Digital Lacquer Embossing“, bevor Frank de Jonge von Neos die Integration des Inkjet-Drucks in analoge Abläufe ins Visier nimmt. André Schwarz von Barbieri widmet sich der Frage, wie die beständige Farbgebung von Material und Oberflächen im digitalen Dekordruck gemessen werden kann. Den Abschluss sowohl des Tages als auch der Konferenz bildet Clarissa Blüm von Renolit mit der „Colour Road 24/25“ und dem Thema „Schätze unseres Planeten“.

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