RUF Deutschland: Umsatz-Steigerung um 20 Prozent

Aktuelle Auswertungen belegen es: Das Jahr 2024 war für RUF Deutschland ein Rekordjahr. Sowohl der Umsatz (30,6 Mio. Euro) als auch die Anzahl der von Zaisertshofen aus verkaufen Maschinen (319) waren in der Geschichte des Unternehmens nie höher. Geschäftsführer Roland Ruf geht davon aus, dass sich dieser positive Trend fortsetzt. Um dafür bestmöglich gewappnet zu sein, investiert er weiter in moderne Maschinen, Anlagen und Infrastruktur. Hochwertige Brikettierpressen, die Fertigungsbetrieben helfen, wirtschaftlich und gleichzeitig nachhaltig zu arbeiten, seien mehr und mehr gefragt, heißt es dazu. Entsprechend positiv entwickelten sich Umsatz und Anzahl der verkauften Maschinen von RUF in Deutschland. Allein im Jahr 2024 verzeichnete der Maschinenbauer eine rund 20-prozentige Umsatzsteigerung. Der Umsatz der Ruf Gruppe bleibt mit rund 43 Mio. Euro nahezu konstant.
Während im von der Energiekrise gekennzeichneten Jahr 2023 vor allem die Holzbranche boomte, verzeichnete RUF im vergangenen Jahr vor allem im Bereich für Metallanlagen starkes Wachstum. Für Roland Ruf eine insgesamt positive Entwicklung: „Da wir in vielen Branchen aktiv sind, treffen uns die Konjunkturschwankungen einzelner Bereich nicht so stark. So ging in 2024 das Geschäft mit Brikettierpressen im Holzbereich zurück. Speziell Aluminium- und Schleifschlamm-Anlagen legten dafür überproportional zu. Aber auch die vielen kleineren Segmente, zu denen ich beispielsweise Sondermaschinen für Biomasse, Kunststoffe und PU-Materialien zähle, ergänzen unser Geschäft sehr konstant.“
Auch für 2025 ist der Geschäftsführer optimistisch und geht von zweistelligen Wachstumsraten aus. Um der erwarteten steigenden Nachfrage gerecht zu werden und gleichzeitig die Effizienz, Flexibilität und Nachhaltigkeit der Betriebsabläufe zu steigern, investiert das Zaisertshofener Unternehmen regelmäßig zielgerichtet in neue Maschinen, Anlagen und anderes, modernes Equipment. So wurden beispielsweise für jeweils sechsstellige Beträge eine Schweißroboterzelle inkl. Krananlage, eine Rohrbiegemaschine und zwei moderne Bearbeitungszentren gekauft. Darüber hinaus hilft ein neuer Stapler mit umweltfreundlichem Elektroantrieb dabei, die interne Logistik zu verbessern.
Die Umsetzung eines weiteren, modernen Besprechungsraums mit hochwertigem Audio- und Videosystem schafft zudem ideale Voraussetzungen für Videokonferenzen sowie eine angenehme Atmosphäre bei der Vor-Ort-Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern. Für 2025 steht bereits ein weiteres Großprojekt an, das im ersten Quartal umgesetzt werden soll. Der Empfangsbereich wird modernisiert und mit Sitzgruppe, Monitor sowie modernen Wandelementen freundlich gestaltet. Ergänzend ist eine Materialienwand geplant, mit der die Vielfalt der Brikettiermöglichkeiten für alle Besucher anschaulich dargestellt wird.
Aktuelles
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In der HK 3/26 erwartet Sie ein großes Italien-Special: HK-Chefredakteur Markus Schmalz ist über den Brenner gereist und hat neben dem zu Egger gehörenden Holzwerkstoffhersteller SAIB den Beschlaghersteller FGV besucht, der 2024 von der Hettich-Gruppe übernommen wurde. Weiterer Schwerpunkt der Ausgabe ist die Möbelkante. Das Supplement „Türen-Magazin“ beleuchtet zudem neueste Entwicklungen aus der Branche.
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