Surteco: Mehr Vielfalt dank neuer Verfahren im Digitaldruck

Der Oberflächen-Spezialist Surteco stellt ein neues Verfahren für den Digitaldruck in Vollbreite vor. Damit könnten dekorative Oberflächen für Möbel und Fußböden künftig deutlich flexibler und ressourcenschonender hergestellt werden, heißt es dazu. Mit der Anlage ließen sich hochwertige Dekordrucke bis zu einer Breite von 225 cm fertigen – und das mit mehreren Dekoren auf einer Rolle und einer Rapportlänge von bis zu sechs Metern. Auch unkonventionelle Strukturen und große Farbräume seien schon bei kleinsten Losgrößen möglich. Selbst dimensionskritische Dekorpapiere könnten mit der Maschinenkonfiguration bedruckt werden. Und auch neue, kreative Designs – wie zum Beispiel Fantasy-Dekore – seien kein Problem.
„Die Anlage eröffnet unseren Kunden neue Möglichkeiten hinsichtlich Flexibilität, Qualität und Dekorvielfalt“, fasst Robert Vancko, Leiter Business Unit Surfaces, zusammen. Seit der Inbetriebnahme der Digitaldruckanlage seien zahlreiche Aufträge angenommen, produziert und ausgeliefert worden. „Die Kunden sind mit der Qualität sehr zufrieden, und wir sind es ebenfalls. Das ermöglicht es, anspruchsvolle Kundenwünsche, sowohl bei bestehenden Kunden als auch bei neuen Kunden, zu erfüllen.“, so Vancko.
Surteco konnte das neue Digitaldruckverfahren in den vergangenen Jahren auch mithilfe einer Förderung entwickeln und zur Marktreife bringen. Die Förderung wurde 2017 im Rahmen des Umweltinnovationsprogramms des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nuklearer Sicherheit (BMU) vergeben und in den Folgejahren durch das Umweltbundesamt (UBA) verwaltet. Das Umweltinnovationsprogramm unterstützt seit 1979 Unternehmen dabei, innovative und umweltschonende Verfahren in die Praxis umzusetzen, um damit ökologische und ökonomische Anforderungen vereinen zu können.
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In der HK 3/26 erwartet Sie ein großes Italien-Special: HK-Chefredakteur Markus Schmalz ist über den Brenner gereist und hat neben dem zu Egger gehörenden Holzwerkstoffhersteller SAIB den Beschlaghersteller FGV besucht, der 2024 von der Hettich-Gruppe übernommen wurde. Weiterer Schwerpunkt der Ausgabe ist die Möbelkante. Das Supplement „Türen-Magazin“ beleuchtet zudem neueste Entwicklungen aus der Branche.
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