Techtextil und Texprocess 2026 mit starkem Buchungsstand

Foto: Messe Frankfurt/Pietro Sutera

Hohe Anmeldezahlen mit vielen Neuausstellern kündigen eine starke Techtextil und Texprocess 2026 an. Vom 21. bis 24. April 2026 präsentieren internationale Anbieter auf den beiden Leitmessen ihre Innovationen – ob in Sachen Materialien, Technologien oder Nachhaltigkeit. Das Ziel: neue Märkte erschließen, Kunden gewinnen, Business-Partner finden und Branchenherausforderungen meistern. Mit einem angepassten Hallenlayout und neuen Produktgruppen schaffen Techtextil und Texprocess dafür die  Voraussetzungen.

Turbulente Zeiten für die Branche: Rezession, Nachhaltigkeitsanforderungen und geopolitische Schwierigkeiten setzen die Marktteilnehmer mit gedämpftem Kaufverhalten, Investitionszurückhaltung oder aufwändigen Prozessanpassungen unter Druck. Die Antwort der Branche: Innovation und herausragende Lösungen. Ob neue Materialideen, effiziente Prozesse oder nachhaltige Entwicklungen: Die wichtigsten Plattformen sind Techtextil und Texprocess in Frankfurt. Das zeige sich auch im aktuell hohen Teilnahmeinteresse, wie es in einer Mitteilung dazu heißt. Die Aussteller nutzten das Angebot, um sich global zu positionieren und zukunftsfähig aufzustellen. Neben den bekannten Größen sind 2026 auch außergewöhnlich viele Neuaussteller am Start.

„Der herausragende Buchungsstand zeigt: die Branche sucht mehr denn je nach globaler Sichtbarkeit. Es gilt, für wegweisende Innovationen die richtigen Partner zu finden und Marktchancen zu erschließen. Dafür bieten Techtextil und Texprocess den optimalen Rahmen. Der Anmeldestand verspricht zwei starke Veranstaltungen im April 2026 und unterstreicht die Wachstumsstrategie der beiden Leitmessen“, sagt Sabine Scharrer, Director Brand Management Technical Textiles & Textile Processing der Messe Frankfurt.

Aussteller aus allen Produktgruppen sind bereits für eine Teilnahme an der Texprocess, der Leitmesse für die Verarbeitung von textilen und flexiblen Materialien, angemeldet. Von Cutting über Nähen bis hin zu Finishing: Mit dabei sind u.a. Brother Internationale Industriemaschinen, Gütermann (Deutschland), Morgan Tecnica (Italien), Robotech (Türkei), Sheffield Cutting Equipment (USA), Style3D | Assyst, Veit und Zünd Deutschland. Neu vertreten sind Amann (Deutschland), Coloreel (Schweden), Comelz, Cutting Edge Automation Machines (Italien) oder Pathfinder Australia. Angetrieben von Automatisierung, Digitalisierung und KI entwickelten die Aussteller zunehmend effiziente Lösungen – und träfen damit den Nerv des internationalen Marktes, wie es weiter hieß.

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