Westag verbucht geringere Umsatzerlöse

Foto: Westag

Die Westag AG mit Hauptsitz in Wiedenbrück hat jetzt ihren Halbjahresbericht vorgelegt. Für das erste Halbjahr 2023 verzeichnete das Unternehmen Umsatzerlöse in Höhe von 110,9 Millionen Euro – und damit 7,8 Prozent weniger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum (120,4 Millionen Euro). Vor allem rückläufige Verkaufsmengen in den operativen Segmenten sowie geringere Erlöse aus Stromverkäufen machten der Aktiengesellschaft zu schaffen. Der positive Effekt der Preiserhöhungen des vergangenen Jahres hätte dies nur teilweise aufgefangen. Dies geht aus dem jetzt veröffentlichten Bericht zur Geschäftsentwicklung für das erste Halbjahr 2023 hervor. Das Unternehmen ist in die Bereiche Türen/Zargen, Oberflächen/Elemente sowie zentrale Bereiche unterteilt. Unterm Strich ging das Ergebnis vor Steuern zurück. Der Zulieferer mit Zweitwerk in Wadersloh gibt diese Kennzahl mit minus 1,3 Millionen Euro an. Im Vergleich: Im Vorjahr waren es minus 3,6 Millionen Euro. Das Ergebnis vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern verringerte sich im Berichtszeitraum von 5,1 Millionen auf 4,2 Millionen Euro. Das Inlandsgeschäft der Gesellschaft entwickelte sich zwischen Januar und Juni negativ – und sank um 10,1 Prozent auf 80,1 Millionen Euro, wohingegen der Exportumsatz nahezu stagnierte (minus 0,4 Millionen Euro oder minus 1,3 Prozent).

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