Robert Bürkle investiert in Zukunft an Standort Freudenstadt

Die Robert Bürkle GmbH setzt ein klares Zeichen für die langfristige Stärkung ihres Stammsitzes. Am Standort Freudenstadt startet Anfang 2026 die umfassende Modernisierung eines Werkteils sowie ein Werkneubau auf dem Firmengelände. Mit einer Investition in einstelliger Millionenhöhe werden die baulichen und technologischen Voraussetzungen geschaffen, um die Anforderungen der globalen Märkte auch künftig erfolgreich bedienen zu können. Der Abschluss der Bauarbeiten ist für Ende 2027 vorgesehen. „Mit der Modernisierung und dem geplanten Neubau in Freudenstadt möchten wir unseren 170 Mitarbeitern am Standort modernste und zukunftssichere Arbeitsplätze bieten und zeitgleich die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes stärken“, erläuterte Jürgen Schröer, CEO der Robert Bürkle GmbH, das Investitionsvorhaben.
Der aktuelle Erfolg der Robert Bürkle GmbH basiert maßgeblich auf der Entwicklung kundenspezifischer Maschinen und Anlagen für ihre Kunden aus den unterschiedlichsten Industriezweigen. Insbesondere die hohe Nachfrage nach den Laminieranlagen aus dem Leiterplattensegment führte im vergangenen Geschäftsjahr zu einer deutlichen Erhöhung der Produktionskapazitäten in den betreffenden Werken. „Unsere Werke sind aktuell voll ausgelastet, und das Unternehmen zeigt sich robuster und flexibler, um auf entsprechende Nachfragesteigerungen reagieren zu können. Außerhalb von Deutschland sehen wir neben der hohen Nachfrage nach unseren Laminieranlagen auch ein gesteigertes Interesse an unseren Technologien für Baukomponenten“, so Schröer über die aktuelle Geschäftslage.
Neben der Ausweitung des globalen Vertriebsnetzwerkes im Bereich Woodworking zur Gewinnung weiterer Marktanteile sind die langfristigen Entwicklungspartnerschaften mit Schlüsselkunden ein wesentlicher Bestandteil der zukünftigen Unternehmensstrategie. Diese ermöglichen es Bürkle, schon heute frühzeitig auf neue Marktanforderungen zu reagieren und innovative Technologien gemeinsam zur Serienreife zu führen. „Wir sind gerade dort erfolgreich, wo es auf die Entwicklung innovativer Herstellungsprozesse ankommt. Hier schaffen wir es kontinuierlich, die Nachhaltigkeit und die Ressourceneffizienz unserer Kunden zu erhöhen. Hierfür sehen wir uns auch in der Zukunft als den führenden Ansprechpartner in der Branche“, ergänzte Schröer. Während der anhaltende und stabile KI-Boom auch über das kommende Geschäftsjahr hinaus für hohe Auslastung in den Werken des Anlagenbauers sorgen wird, entwickeln sich die Technologien zur Herstellung von technischen Gläser zu einem attraktiven langfristigen Wachstumsbereich.
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