Moldtech ist Vertriebspartner für Ardis-Softwarelösungen

Die Moldtech GmbH, Spezialist für CAD/CAM- und Produktionsdigitalisierung in der Holz- und Möbelbranche, gibt bekannt, dass das Unternehmen ab sofort die Softwarelösungen von Ardis im deutschsprachigen Raum vertreibt. Damit erweitere Moldtech sein Portfolio um eine der leistungsstärksten Optimierungs- und Produktionsplanungsplattformen der Branche, wie es in einer Mitteilung dazu heißt. Ardis ist seit rund 40 Jahren international für Verschnittoptimierung („Ardis Optimizer“), Lager- und Reststückeverwaltung („Ardis Stock“), Produktionsplanung („Ardis Perform“), Etiketten- und Trackinglösungen sowie die Integration heterogener Maschinenparks bekannt. Die Software ist weltweit im Einsatz – vom Handwerksbetrieb bis zur Industrie.
Mit der neuen Partnerschaft vereint Moldtech zwei Komponenten für moderne Fertigungsprozesse: „Top Solid Wood“ als CAD/CAM-Komplettsystem für Konstruktion, Stücklisten, CNC-Ausgabe und Workflow sowie Ardis als leistungsstarke Softwareplattform für Verschnittoptimierung, Produktionslogistik, Lagerverwaltung und maschinenneutralen Datenfluss. „Unsere Kunden erwarten ganzheitliche Lösungen, die nicht nur konstruieren und fertigen, sondern den gesamten Material- und Produktionsprozess optimieren“, erklärt Thorsten Battram von Moldtech. „Mit Ardis können wir diesen Anspruch jetzt noch umfassender erfüllen – insbesondere für Betriebe mit heterogenem Maschinenpark, hohem Variantenanteil und steigenden Materialpreisen.“
Durch die Zusammenarbeit erhält die die deutschsprachige Region nun einen direkten, lokal verankerten Ansprechpartner für Ardis, inklusive Beratung, Implementierung, Schulung, Service und Support sowie Integration in bestehende Software- und Produktionslandschaften. „Wir sehen enorme Potenziale für Innenausbau, Möbelfertigung und Zulieferindustrie“, betont Jörg Rottkamp von Moldtech. „Betriebe wollen heute flexibel bleiben, Kosten senken und komplexe Maschinenparks im Griff behalten. Genau dafür ist Ardis gemacht.“
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In der HK 3/26 erwartet Sie ein großes Italien-Special: HK-Chefredakteur Markus Schmalz ist über den Brenner gereist und hat neben dem zu Egger gehörenden Holzwerkstoffhersteller SAIB den Beschlaghersteller FGV besucht, der 2024 von der Hettich-Gruppe übernommen wurde. Weiterer Schwerpunkt der Ausgabe ist die Möbelkante. Das Supplement „Türen-Magazin“ beleuchtet zudem neueste Entwicklungen aus der Branche.
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