„Homag Treff 2026“: Austausch und Zukunftstechnologien im Fokus

Vom 22. bis 25. September 2026 lädt Homag Kunden, Interessierte und Branchenvertreter zum „Homag Treff“ nach Schopfloch und Holzbronn ein. Unter dem Motto „Building connections: Zukunft besprechen wir persönlich“ verbindet die Veranstaltung moderne Fertigungstechnologien mit praxisnahem Wissenstransfer, neuen Perspektiven und dem direkten Dialog mit Experten und Anwendern. Im Zentrum stehen erstmals die neuen Live-Talks. Hier diskutieren Anwender, Homag-Spezialisten und Technologiepartner über die Themen, die die Holzbearbeitungsbranche aktuell bewegen: Wie lassen sich Prozesse weiter automatisieren? Welche Rolle spielt künstliche Intelligenz in der Fertigung? Und wie können Betriebe trotz Fachkräftemangel produktiv wachsen? Die Besucher sind dabei nicht nur Zuhörer, sondern ausdrücklich Teil der Diskussion. Fragen, Erfahrungen und konkrete Herausforderungen aus dem Betriebsalltag stehen im Mittelpunkt. So entstehen praxisnahe Impulse, die weit über klassische Produktpräsentationen hinausgehen.
Rund um die Live-Talks zeigt Homag an beiden Standorten moderne Fertigungslösungen im laufenden Betrieb. Von kompakten Einstiegslösungen für das Handwerk bis hin zu hochautomatisierten Produktionskonzepten für die industrielle Losgröße-1-Fertigung erleben Besucher Maschinen, Software und Automatisierungstechnik dort, wo sie ihren Nutzen am besten entfalten: in der Praxis. Im Bereich Zuschnitt zeigt Homag unter anderem die neue „Sawteq S-190“, die bewährte Technologie mit einfacher Bedienung, hoher Verfügbarkeit und präzisen Ergebnissen verbindet. Darüber hinaus zeigen die hybriden Robotersägen, wie sich Automatisierung heute auch für kleinere und mittlere Betriebe wirtschaftlich realisieren lässt. Durch die Möglichkeit, zugeschnittene Werkstücke direkt auf bodentiefen Paletten abzustapeln, reduziert sich die erforderliche Hallenhöhe deutlich. Dies erleichtert die Integration in bestehende Produktionsumgebungen und senkt zugleich spürbar die Investitionskosten.
Ein weiteres Highlight ist die exklusiveJubiläumsedition der „Sawteq S‑300“ und „S‑400“. Die auf 60 Maschinen limitierte Sonderedition vereint die Erfahrung aus sechs Jahrzehnten mit modernster Technik und macht jeden Arbeitsschritt effizienter, sicherer und intuitiver. Die Jubiläumsmodelle kombinieren eine umfangreiche Premiumausstattung mit attraktiven Konditionen. Zum Ausstattungspaket zählen unter anderem der „toleranceCheck“, die Handresteverwaltung, eine Gewährleistungsverlängerung auf zwei Jahre inklusive Verschleißteilpaket sowie ein Jahr „intelliDivide“. Apropos „intelliDivide“: Neue Funktionen der Zuschnittoptimierung schaffen zusätzliche Mehrwerte in der Praxis und machen den Zuschnittprozess kostengünstiger, transparenter und individueller.
Nahtlose digitale Prozesse vom Möbelverkauf bis in die Möbelproduktion: Das bietet „Homag Intelligence“ (HI). Die cloudbasierte Plattform vernetzt Verkauf, Konfiguration und Produktion lückenlos und bietet einen durchgängigen Datenfluss ohne Unterbrechungen. Das Ergebnis: mehr Produktivität, effizientere Abläufe und volle Zukunftssicherheit. Auf dem „Homag Treff“ erleben Besucher, wie schnell und einfach „Homag Intelligence“ genau dies in die Realität umsetzt und die Prozesse der Möbelherstellung eines jeden Betriebs messbar steigert. Auch im Bereich der Kantentechnik erwartet die Besucher ein breites Spektrum an Lösungen für unterschiedliche Anforderungen – vom flexiblen Einstieg bis zur industriellen Hochleistung im Dauerbetrieb. Im Fokus stehen durchgängige Konzepte für mehr Effizienz, stabile Prozesse und gleichbleibend hohe Qualität.
Mit Modellen wie der „Edgeteq S-300“ bietet Homag kompakte Einstiegslösungen mit intuitiver Steuerung, hoher Bedienfreundlichkeit und großer Flexibilität für variantenreiche Fertigung. Im mittleren Leistungssegment überzeugt die „Edgeteq S-380“ mit datenbasierter Prozessoptimierung, automatisierter Präzision und hoher Produktivität – ideal für anspruchsvolle Fertigungsumgebungen. Für industrielle Anwendungen präsentiert Homag mit der „Edgeteq S-500“ und der neuen „Edgeteq S-600“ leistungsstarke Maschinenkonzepte, die auf maximale Effizienz, hohe Vorschübe und stabile Prozesse ausgelegt sind. Flexible Aggregattechnik, automatisierte Abläufe und robuste Maschinenkonzepte ermöglichen eine wirtschaftliche Produktion auch bei hoher Auslastung und steigender Variantenvielfalt. Allen Lösungen gemeinsam ist das Zusammenspiel aus Maschine, Software und Automatisierung: Durchgängige Steuerung, vernetzte Prozesse und intelligente Features sowie integrierte Datenpakete bilden die Basis für eine sichere, transparente und zukunftsfähige Produktion.
Im CNC-Bereich stehen innovative Bearbeitungszentren für unterschiedlichste Anforderungen im Fokus. Die neue „Centateq P-510“-Plattform überzeugt mit mehr Flexibilität und Bearbeitungsmöglichkeiten. Hier ist vor allem der neue Grundständer zu erwähnen, bei dem die industrielle Basis maximale Stabilität bietet. Ergänzt um den „A-Performance“-Tisch für Servo-gestütztes Rüsten und den Kettenwechsler für eine umfangreiche Werkzeugaufnehme steigert dies die Produktivität der Maschine. Die Kombination aus „Centateq E-310“ und „Teqbot“ ermöglicht einen Blick in die Zukunft automatisierter Fertigungsprozesse. Der Roboter unterstützt nicht nur beim Teilehandling, sondern führt auch eigenständig Fräsbearbeitungen aus. Quasi wie eine 2 CNC, die autark arbeitet.
Im Bereich der Bohr- und Fräsbearbeitung warten Premieren, wie die neue „Drillteq H-610“ für die 6-Seiten-Bearbeitung oder die „Drillteq V-110“ als kompakte Allround-Lösung für die Korpusfertigung. Die „Drillteq H-610“ überzeugt durch hohe Dynamik, minimale Stillstandszeiten und maximale Performance. Zwei sich überholende Zangenpaare bieten eine bisher nie dagewesene Geschwindigkeit und führen die Maschine quasi in eine eigene Rennklasse, die „Formula Drill“. Die „Drillteq V-110“ führt die Tradition der vertikalen Bearbeitungszentren fort und glänzt mit ihren geringen 5m²-Aufstellfläche als Multitalent zum Bohren, Fräsen und Nuten. All diese Maschinen zeigen, wie Homag Produktivität, Prozesssicherheit und Automatisierung konsequent weiterdenkt.
Zum Thema Cyber-Security bietet der „Homag Treff“ ebenfalls eine Reihe neuer Informationen, die den Besuchern helfen, neue Risiken im Hersteller-Kontext besser beurteilen zu können. In diesem Zusammenhang stellt Homag unter anderem seine „sR Bridge“ vor. Diese Hardwarekomponente gewährleistet Remoteservice gemäß allen aktuellen und bereits bekannten zukünftigen Standards des Datenschutzes sowie geltender EU-Richtlinien (Cyber Resilience Act). Die Besucher erfahren vor allem wie einfach man sich mit der „sR Bridge“ absichern kann. Homag-Experten vom Service und dem Cyber-Security Team stehen Rede und Antwort. Ein besonderes Highlight bilden die Handwerker-Tage am 24. und 25. September. Neben speziell auf die Anforderungen kleiner und mittelständischer Betriebe zugeschnittenen Live Talks erwartet die Besucher ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit Handwerker Frühstück, Fachausstellung und zahlreichen Möglichkeiten zum persönlichen Networking. Der Handwerker-Abend bietet darüber hinaus Raum für Gespräche in entspannter Atmosphäre und den Austausch mit Kollegen aus der Branche.
Aktuelles
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In der HK 3/26 erwartet Sie ein großes Italien-Special: HK-Chefredakteur Markus Schmalz ist über den Brenner gereist und hat neben dem zu Egger gehörenden Holzwerkstoffhersteller SAIB den Beschlaghersteller FGV besucht, der 2024 von der Hettich-Gruppe übernommen wurde. Weiterer Schwerpunkt der Ausgabe ist die Möbelkante. Das Supplement „Türen-Magazin“ beleuchtet zudem neueste Entwicklungen aus der Branche.
Die aktuelle HK-Ausgabe und die Supplements sind exklusiv für unsere Print-Abonnenten und deshalb online nicht verfügbar. Ältere Ausgaben finden Sie in der Rubrik E-Magazine.
