Würth weiht hochautomatisierte Logistik-Erweiterung ein

Die Adolf Würth GmbH & Co. KG, größte Einzelgesellschaft der weltweit tätigen Würth-Gruppe, hat die Erweiterung des Vertriebszentrums West am Hauptsitz in Künzelsau-Gaisbach in Betrieb genommen und feierlich eingeweiht. „Die Erweiterung des Vertriebszentrums West ist ein wichtiger Schritt, um die Zuverlässigkeit unserer Logistik weiterzuentwickeln. Mit dieser Investition bleiben wir wettbewerbsfähig und stärken die Region Hohenlohe, in der unser Unternehmen fest verwurzelt ist“, betonte Prof. Dr. Reinhold Würth, Ehrenvorsitzender des Stiftungsaufsichtsrats der Würth-Gruppe. Die Inbetriebnahme der Logistik-Erweiterung stelle einen Meilenstein in der Logistikstrategie der Würth-Gruppe dar. Im hochmodernen Logistikzentrum sind die Prozesse in die bestehende Logistik vollintegriert, sodass Liefersplits zum Kunden vermieden werden.

Würth erweitert durch das neue Vertriebszentrum die Kommissionier- und Lagerkapazitäten um 37 Prozent. Durch ein hochautomatisiertes Shuttlesystem mit über 104.000 Behälterstellplätzen können in der Endausbaustufe täglich rund 48.000 Auftragspositionen zusätzlich kommissioniert werden. Der Neubau ist fördertechnisch an die bestehenden Vertriebszentren angeschlossen. „Mit Blick auf die kommenden Jahre haben wir damit die logistischen Voraussetzungen für das weitere Wachstum des Unternehmens geschaffen“, sagte Thomas Wahl, Geschäftsführer Logistik der Adolf Würth GmbH & Co. KG.

Die Würth-Gruppe hat sich zur strategischen Weiterentwicklung der Logistik zum Ziel gesetzt, in den umsatzstärksten Gesellschaften bis zum Jahr 2030 einen Automatisierungsgrad von 75 Prozent zu erreichen. Bei der Zielerreichung unterstützt der Einsatz von Künstlicher Intelligenz und Robotern. Würth steigert so den Automatisierungs- und Digitalisierungsgrad. Damit stellt das Unternehmen auch in Zukunft eine verlässliche Belieferung sicher. Durch den Einsatz modernster Technik reduziert sich gleichzeitig das Verpackungs- und Füllmaterial um 30 Prozent.

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HK 3/26 + Türen-Magazin 2026

In der HK 3/26 erwartet Sie ein großes Italien-Special: HK-Chefredakteur Markus Schmalz ist über den Brenner gereist und hat neben dem zu Egger gehörenden Holzwerkstoffhersteller SAIB den Beschlaghersteller FGV besucht, der 2024 von der Hettich-Gruppe übernommen wurde. Weiterer Schwerpunkt der Ausgabe ist die Möbelkante. Das Supplement „Türen-Magazin“ beleuchtet zudem neueste Entwicklungen aus der Branche.

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