Schattdecor: Umsatz 2025 liegt leicht unter dem des Vorjahres

Die Schattdecor-Gruppe blickt auf ein Geschäftsjahr 2025 zurück, das erneut von wirtschaftlicher Volatilität und Komplexität geprägt war. Trotz eines verhaltenen Marktumfelds konnte das Unternehmen seine Produktionsmengen stabil halten und treibt mit gezielten Investitionen die Zukunft voran. Mit einem vorläufigen Gesamtumsatz von rund 840 Millionen Euro für das Geschäftsjahr 2025 (2024: 875 Mio. Umsatz; 2023: 900 Mio. Euro) bewege sich die Schattdecor-Gruppe auf solidem Niveau, knapp unter den Vorjahreswerten – wie es in einer Mitteilung dazu heißt.

Die Produktionsmengen unterstreichen die Beständigkeit des Unternehmens: Im Bereich Druck wurden 1.343 Millionen Quadratmeter erzielt, bei den veredelten Oberflächen 782 Millionen Quadratmeter. „Wir agieren in einer Phase erhöhter Unsicherheit mit verhaltenen wirtschaftlichen Indikatoren, steigendem Kosten-, Markt- und Wettbewerbsdruck und zunehmenden geopolitischen Spannungen. Dennoch bleiben wir optimistisch. Unsere Produktionszahlen zeigen, dass unsere Lösungen weltweit gefragt bleiben“ erklärt Dr. Derick Beitel, Sprecher des Vorstands und Vorstand für Finanzen/IT.

Schattdecor stärkt sein Fundament 2025 mit Investitionen in eine neue Druck-/Lackiermaschine am Standort in Tarnowo Podgórne in Polen sowie in eine neue Imprägnieranlage am Standort Rosate in Italien. Entsprechend der globalen Digitaldruckstrategie wurden die Digitaldruckfähigkeiten zielgerichtet ausgebaut. Mit den neuen Anlagen wird die Position von Schattdecor als Oberflächenspezialist gefestigt. Das Ziel bleibt klar: „Wir wollen nachhaltig und profitabel wachsen. Dafür investieren wir gezielt in neue Fähigkeiten, um innovative und marktgerechte Lösungen für unsere Kunden anbieten zu können“, so Beitel weiter.

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In der HK 3/26 erwartet Sie ein großes Italien-Special: HK-Chefredakteur Markus Schmalz ist über den Brenner gereist und hat neben dem zu Egger gehörenden Holzwerkstoffhersteller SAIB den Beschlaghersteller FGV besucht, der 2024 von der Hettich-Gruppe übernommen wurde. Weiterer Schwerpunkt der Ausgabe ist die Möbelkante. Das Supplement „Türen-Magazin“ beleuchtet zudem neueste Entwicklungen aus der Branche.

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