Interprint: DesignDays begeistern mit KI, Kreativität und Technologie

Interprint, einer der führenden Dekor-Hersteller, hat Kunden der Holzwerkstoff-, Fußboden- und Möbelindustrie jetzt zu den DesignDays nach Arnsberg eingeladen. Was dort in WorkLab und Brand Show mit Hilfe von Künstlern, KI und einem neuen Blick auf die Konsumenten zu sehen war, habe Besucher überrascht, inspiriert und für die Zukunft motiviert, wie es dazu hieß. Rund 300 Interessierte aus 20 Nationen und 130 Unternehmen seien gespannt gewesen, was die Dekorbranche künftig beeinflussen wird. Interprint habe viel investiert, das Design Centre am Headquarter neu gestylt und in die Zukunft transformiert. Ziel sei es gewesen, die Rolle als Impulsgeber, Treiber und Stilberater der Branche zu festigen.

Sechs Tage lang konnten die Gäste Dekore neu erleben. Interprint wolle keinen Trends mehr folgen. Zu vielfältig und unterschiedlich seien die Bedürfnisse der Konsumenten, zu speziell die Anforderungen an moderne Lebenswelten. Den einen Trend gebe es nicht. Deshalb habe Interprint die Editions entwickelt. Sie gäben genug Freiraum für kreatives Gestalten, böten gleichzeitig Inspiration für zeitgemäße Kunden-Wünsche. Genau das habe die neue Special Edition widergespiegelt: Sowohl das WorkLab als auch das Atrium wurden in Orte der Inspiration verwandelt, in denen „Trendless“ gelebt und erlebbar wurde. Wie in einem Versuchslabor konnten die neuesten Dekore beliebig kombiniert werden. „Moods“ vermittelten die Wirkung und zeigten die Relevanz für das Design von morgen. Digitaldruck-Dekore, Fußboden-Dekore und Unis hätten bereits hier die ersten Ahs und Ohs erzeugt.

Die Tour durch die Welten der Editions gestaltete sich als Coded Experience. Design und Technologie verschmolzen miteinander. Kreativität traf auf handwerkliche Erfahrung, Out-of-the-Box-Denken auf maximales Kundenverständnis. Interprint erweckte auf der Tour die Editions zum Leben. Das Fachpublikum konnte die Dekore mit allen Sinnen erleben: Holz schmecken, Farben fühlen, Steine hören – eine Reise der Sinne. KI unterstützte diese Reise, visuell und mit Sound. Wie die künstliche Intelligenz durch Nutzerdaten zu neuen kreativen Ergebnissen kommt, erlebten die Gäste durch das Beantworten unterschiedlicher Fragen zu Vorlieben, Geschmack und Stil. Am Ende gab´s  einen persönlichen IP Code – und damit ein datengestütztes, KI-generiertes Bild, auf dem Dekore neu interpretiert wurden.

Doch nicht nur innovative Technologie wurde für das multisensorische Erlebnis genutzt. Interprint liegt auch das Verschmelzen von Kunst und Kultur mit Design und Ausdruck am Herzen. Mit einem eigens von Gustavo Dalinha für die DesignDays gestalteten Kunstwerk gab es einen kreativen Eyecatcher. Farbe, Licht und Emotion – ein gelungener Einstieg in die Welt der Colour Edition. Die Gäste zeigten sich begeistert von der Geschichte und dem Match zu den Interprint-Gedanken und -Ideen. Kunst könne Design inspirieren und beflügeln, auch außerhalb der kommerziellen Denkweise und über Grenzen hinweg. Gustavo Dalinha ist ein Künstler, der sein Leben dem Papier und dem Pigment gewidmet hat. So fiel es ihm leicht, schnell in die Welt des kommerziellen Design-Dekordrucks „hands on“ einzutauchen. Ideen, die aus dieser Co-Creation künftig entstehen können, haben Interprint und Dalinha reichlich.

Überhaupt sei es Interprint wichtig, im Rahmen einer Co-Creation mit Partnern zusammenzuarbeiten, hieß es dazu weiter, über den Tellerrand zu blicken und dadurch immer wieder neue Impulse zu erhalten. So waren auch die IT-Profis von JaStech bei den DesignDays und zeigten mit der KI-Performance sowie mit einer Augmented-Reality-Installation, wie digitale Dimensionen aussehen können. Ebenso gab WGSN einen Ausblick auf die Bedürfnisse der Gen Alpha. Sie werde spätestens ab 2030 eine wichtige Rolle spielen und als Generation der Digitalisierung die Zukunft prägen. Die Installationen und Präsentationen der Editions sseien noch für längere Zeit bei Interprint zu sehen – und würden immer wieder kreativ neu gemixt.

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HK 3/26 + Türen-Magazin 2026

In der HK 3/26 erwartet Sie ein großes Italien-Special: HK-Chefredakteur Markus Schmalz ist über den Brenner gereist und hat neben dem zu Egger gehörenden Holzwerkstoffhersteller SAIB den Beschlaghersteller FGV besucht, der 2024 von der Hettich-Gruppe übernommen wurde. Weiterer Schwerpunkt der Ausgabe ist die Möbelkante. Das Supplement „Türen-Magazin“ beleuchtet zudem neueste Entwicklungen aus der Branche.

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