Adler: Neues Experten-Team für Rolle-zu-Rolle-Beschichtung

Das Rolle-zu-Rolle-Verfahren für die Beschichtung von Möbelkanten, Dekorpapieren und -folien stellt außergewöhnliche Ansprüche an Materialien und Prozesse. Mit einem breiten Produktportfolio und einem neu zusammengestellten Experten-Team garantiert Adler maßgeschneiderte Lösungen für perfekte Oberflächenqualität. Das breite Produktsortiment des österreichischen Lackherstellers steht für außergewöhnliche Oberflächenqualität, Nachhaltigkeitsstandards und Verarbeitungssicherheit. Künftig steht dieses Gesamtpaket auch Verarbeitern im Bereich der Rolle-zu-Rolle-Beschichtung zur Verfügung. Den Adler-Service garantiert dabei ein neu zusammengestelltes Experten-Team: der erfahrene Lacktechniker Ralf Menke im technischen Außendienst, der Chemiker Dr. Sebastian Bräuchle im Labor und Vertriebsprofi Julian Berghofer.
Extrem schnelle Vorschubgeschwindigkeiten, hohe Anforderungen an Widerstandsfähigkeit und Oberflächenqualität bei geringsten Auftragsmengen, dazu eine große Vielfalt an Substraten, Applikations- und Härtungsverfahren: Das Rolle-zu-Rolle-Verfahren bedeutet enorme Herausforderungen für den Beschichtungsprozess – doch bei Adler weiß man sich dafür gerüstet. „Unser vielfältiges Produktsortiment bietet eine hervorragende Basis, um alle Anforderungen abzudecken, sei es in Bezug auf Optik und Haptik der Oberfläche, auf Haftung, Elastizität oder spezielle Härtungsverfahren“, erklärt Dr. Bräuchle.
Dazu verfügt Adler über ein modern ausgestattetes anwendungstechnisches Kompetenzzentrum, in dem sämtliche Prozesse unter Laborbedingungen nachgestellt werden können. „Neben UV-Härtern und einer Excimer-Anlage haben wir im vergangenen Jahr auch einen Elektronenstrahlhärter angeschafft und können damit alle gängigen Härtungsverfahren abbilden“, sagt Ralf Menke. Darüber hinaus punktet Adler mit hoher Expertise und Glaubwürdigkeit im Bereich der Nachhaltigkeit, erklärt Dr. Bräuchle: „Wir verfolgen eine konsequente Nachhaltigkeitsstrategie nach den Prinzipien der Kreislaufwirtschaft. Unsere emissionsarmen Lacksysteme mit einem hohen Anteil nachwachsender Rohstoffe ermöglichen eine nachhaltige Oberflächenveredelung in höchster Qualität.“
Vertrauen ist die Grundlage jeder erfolgreichen Zusammenarbeit – das gilt ganz besonders im industriellen Bereich: „Die Verarbeiter stellen nicht nur hohe Ansprüche an Produktleistung, Effizienz und Umwelteigenschaften, sondern erwarten vor allem gleichbleibende Qualität und Verarbeitungssicherheit“, weiß Ralf Menke aus seiner langjährigen Erfahrung. Kompromisslose Qualitätsstandards und eine ausgeprägte Serviceorientierung kommen Adler dabei entgegen: „Unser Anspruch ist es, maßgeschneiderte Lösungen für jeden industriellen Anwender zu entwickeln und unsere Produkte optimal auf dessen Prozesse anzupassen“, erklärt Julian Berghofer.
Der Sohn von Adler-Geschäftsführerin Andrea Berghofer vertritt die vierte Generation in dem 1934 gegründeten Familienunternehmen. Als Key Account Manager ist er erster Ansprechpartner für Verarbeiter im Bereich der Rolle-zu-Rolle-Beschichtung. Er sieht für Adler großes Zukunftspotenzial: „Wir sind führend auf dem Gebiet der Möbellacke, bringen viel technisches Know-how bei industriellen Applikationsprozessen und hohe Nachhaltigkeitsstandards mit. Ich freue mich, dass wir dieses Gesamtpaket künftig auch Verarbeitern in diesem Segment zur Verfügung stellen können.“
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In der HK 3/26 erwartet Sie ein großes Italien-Special: HK-Chefredakteur Markus Schmalz ist über den Brenner gereist und hat neben dem zu Egger gehörenden Holzwerkstoffhersteller SAIB den Beschlaghersteller FGV besucht, der 2024 von der Hettich-Gruppe übernommen wurde. Weiterer Schwerpunkt der Ausgabe ist die Möbelkante. Das Supplement „Türen-Magazin“ beleuchtet zudem neueste Entwicklungen aus der Branche.
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