Frohes Fest mit der Natur: Weihnachtsdeko aus Furnier

Furnier ist das dünnste Massivholz der Welt – ein natürliches und nachwachsendes Material. Es überzeugt durch seine ökologische Nachhaltigkeit, denn es ist robust, langlebig und ressourcenschonend. Zur diesjährigen Advents- und Weihnachtssaison bieten viele Geschäfte eine große Auswahl an Dekorationen aus echtem Holzfurnier an. „Das ist ein wunderbarer Trend, mit dem sich ein kleiner Beitrag gegen den Klimawandel leisten lässt“, sagt Dirk-Uwe Klaas, Geschäftsführer der Initiative Furnier + Natur (IFN) und erklärt weiter: „Die umweltfreundliche Verwendung von Furnier verursacht keine Umweltschäden und vermeidet unnötigen Ressourcenverbrauch. Ein gutes Gefühl, das die Freude in der Weihnachtszeit erhöht.“

Holzprodukte sorgten seit jeher für Gemütlichkeit in der kalten Jahreszeit und gewännen dank ihrer vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten wieder an Beliebtheit. Weihnachtliche Unikate aus biegsamem, nur wenige Millimeter dickem Furnier sind in zahlreichen Farben und Formen erhältlich: Nikolaus, Weihnachtsmann, Rentier- und andere Tierfiguren, Schlitten, Engel in verschiedenen Größen, Tannenbäume, Schneemänner, Sterne und vieles mehr. Die Auswahl an Advents- und Weihnachtsdeko aus Furnier ist nahezu grenzenlos.

Die kunstvoll gefertigten Stücke werden beispielsweise gelasert oder bedruckt. Das natürliche und nachhaltig gewonnene Furnier ergänzt den Adventskranz, den Weihnachtsbaum, die im Kerzenlicht funkelnde Weihnachtspyramide und geschnitzte Krippenfiguren auf zeitlose Weise. Bei sorgfältiger Aufbewahrung kann die Dekoration über viele Jahre hinweg verwendet werden. Und wenn doch einmal etwas Neues gewünscht ist, lässt sich der Schmuck besonders umweltschonend entsorgen. „Auch online findet man inzwischen zahlreiche geschmackvolle weihnachtliche Furnierprodukte. Doch Vorsicht: Manche Artikel sehen zwar aus wie Holz, bestehen aber aus anderen Materialien. Deshalb sollte beim Kauf unbedingt darauf geachtet werden, dass es sich tatsächlich um echtes Holz handelt“, schließt Klaas.

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