Hettich Gruppe: Wissenschaftlich fundierte Klimaziele

Die Hettich Unternehmensgruppe, Hersteller von Möbelbeschlägen mit Hauptsitz in Kirchlengern, will ihre Klimaziele auf Basis der „Science Based Targets initiative“ (SBTi) validieren lassen und bekräftigt damit ihr Engagement für den Klimaschutz und eine nachhaltige Zukunft. Mit der Unterzeichnung der SBTi-Vereinbarung verpflichtet sich Hettich, wissenschaftlich fundierte Ziele zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen im Einklang mit dem Pariser Klimaabkommen festzulegen und umzusetzen.
„Nach dem Motto ,Heute handeln, an morgen denken´ übernehmen wir bei Hettich Verantwortung für die Welt, in der wir leben. Die Unterzeichnung der SBTi-Vereinbarung ist ein wichtiger Meilenstein für Hettich und unterstreicht unsere Verantwortung für zukünftige Generationen“, erklärt Timo Pieper, Geschäftsführer bei Hettich. „Wir sind überzeugt, dass wir durch die Festlegung klarer, wissenschaftlich fundierter Ziele unseren CO2-Fußabdruck reduzieren, Innovationen vorantreiben und einen positiven Beitrag zum Klimaschutz leisten können“ ergänzt Pavan Jha, Umweltbeauftragter bei Hettich.
Durch den Beitritt zur SBTi verpflichtet sich Hettich zu folgenden Maßnahmen: 50 Prozent Reduzierung der Scope 1 und 2 Emissionen bis 2030, Umstellung auf 90 Prozent erneuerbaren Strom bis 2030 und Lieferantenverpflichtung zur Scope 3 Emissionsreduzierung. Im Rahmen der diesjährigen Pressekonferenz wurde die Urkunde im Namen aller Kollegen der Hettich Gruppe unterzeichnet.
Die Science Based Targets initiative (SBTi) ist eine Kooperation zwischen dem Carbon Disclosure Project (CDP), dem United Nations Global Compact, dem World Resources Institute (WRI) und dem World Wide Fund for Nature (WWF). Die SBTi unterstützt Unternehmen mit einem unabhängigen, transparenten und anerkannten Prüfungsverfahren bei der Festlegung von wissenschaftlich fundierten Klimazielen zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen. Dies trägt dazu bei, die globale Erwärmung auf maximal 1,5°C zu begrenzen, wie es das Pariser Abkommen vorsieht.
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In der HK 3/26 erwartet Sie ein großes Italien-Special: HK-Chefredakteur Markus Schmalz ist über den Brenner gereist und hat neben dem zu Egger gehörenden Holzwerkstoffhersteller SAIB den Beschlaghersteller FGV besucht, der 2024 von der Hettich-Gruppe übernommen wurde. Weiterer Schwerpunkt der Ausgabe ist die Möbelkante. Das Supplement „Türen-Magazin“ beleuchtet zudem neueste Entwicklungen aus der Branche.
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