Wemhöner: Florian Barth ist technischer Geschäftsführer

Mitte dieses Jahres hat Florian Barth die Verantwortung für den technischen Bereich des global aufgestellten Sondermaschinenbauers Wemhöner Surface Technologies GmbH & Co. KG (Herford) übernommen. Gemeinsam mit Prokuristin Kathleen Wemhöner wird das erfolgreiche, erst unlängst 100 Jahre ‚jung‘ gewordene Mittelstandsunternehmen dann ab kommenden Jahr von einer jungen motivierten Doppelspitze geführt.
Nach seinem Abitur nahm der gebürtige Bielefelder ein Maschinenbau-Studium in Aachen auf und schloss dieses 2012 erfolgreich ab. Im gleichen Jahr trat Florian Barth in das Unternehmen Wemhöner ein. Nach einigen Jahren in der Konstruktionsabteilung wechselte Barth in die Projektierung und übernahm dort die Leitung verschiedener Groß- und Sonderprojekte. Ab 2020 unterstützte er mit seinem Fachwissen den Vertrieb. Hier war er mit der Beratung technologisch besonders anspruchsvoller Kunden betraut. Später übernahm er zudem die Verantwortung für den F&E-Bereich.
Auf Grundlage dieses breiten Kenntnisschatzes zur Unternehmensgruppe Wemhöner sowie hervorragender persönlicher Eignung wurde Florian Barth schließlich Mitte dieses Jahres zum technischen Geschäftsführer berufen. Wie im bisherigen Berufsweg wird er in dieser Funktion seinem fachlichen Schwerpunkt, der strategisch wichtigen Weiterentwicklung moderner Oberflächentechnologien aus dem Hause Wemhöner für komplette Wertschöpfungsketten, treu bleiben.
Die nächsten Herausforderungen für Florian Barth und das Management des familiengeführten Herstellers von hochwertigen Veredelungssystemen für Holzwerkstoff- und Möbeloberflächen sind umfassend: Beispielsweise wird die wirtschaftliche Unsicherheit bei einigen Kunden zunehmend von wachsendem Wettbewerbs- und Kostendruck flankiert. Die lange Markt- und Entwicklungserfahrung von Wemhöner Surface Technologies, deren internationalen Aufstellung, flache Hierarchien und schnelle, direkte Entscheidungswege kommen dabei dem Unternehmen unmittelbar zugute.
Eine der wichtigsten Aufgaben für Florian Barth wird sein, die Alleinstellung des Unternehmens auf dem Weltmarkt auszubauen und die Prozesseffizienz zu steigern – gerade, um die Wertschöpfung in Deutschland zu halten. Die Unterstützung der rund 300 Mitarbeiter in Herford sowie die der selbständigen Schwesterfirma in Changzhou (Provinz Jiangsu/ VR China) mit deren 200 Personen umfassenden Team sind ihm dabei sicher.
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