Zehn Jahre: Scheuch Ligno feiert runden Geburtstag

Zum zehnjährigen Jubiläum überzeugt Scheuch Ligno mit Innovationskraft, zunehmender Internationalisierung und maßgeschneiderten Lösungen für Handwerk und Industrie. 2025 ist für Scheuch Ligno ein Meilensteinjahr: Der Spezialist für Absaug-, Förder-, Entsorgungs- und Oberflächentechnik in der Be- und Verarbeitung verschiedenster Materialien feiert sein zehnjähriges Bestehen – und blickt auf ein Jahrzehnt voller technischer Innovationen, stabiler Partnerschaften und erfolgreicher Expansion zurück. Gegründet mit dem Ziel, individuelle Anforderungen in Handwerk und Industrie optimal zu bedienen, hat sich Scheuch Ligno als verlässlicher Ausrüster für eine Vielzahl staubemissionsintensiver Branchen etabliert.

Die Ausgliederung der Sparte „Holz“ aus der Scheuch GmbH war 2015 der Startschuss für eine eigenständige Entwicklung mit klarem Fokus: individuelle Lösungen, starke Kundennähe und technische Exzellenz. Mit einem Team aus erfahrenen Branchenexperten und einem eigenen Standort in Mehrnbach setzte Scheuch Ligno von Beginn an auf Qualität und Flexibilität. Die Investitionen in moderne Fertigungstechnik und eine kontinuierliche Erweiterung der Produktionsfläche legten das Fundament für nachhaltiges Wachstum.

Von ursprünglich 89 Mitarbeitenden und 16,5 Mio. Euro Betriebsleistung entwickelte sich das Unternehmen zu einem mittelständischen Powerhouse mit rund 182 Mitarbeitenden und einem Umsatz von rund 40 Mio. Euro. Das Portfolio wuchs dabei stetig: Neben Absaugtechnik umfasst es heute Fördertechnik, Oberflächentechnik, Wärmerückgewinnung, Brand- und Explosionsschutz sowie smarte Steuerungs- und Sicherheitssysteme – alles aus einer Hand. Besonderes Highlight der vergangenen Jahre ist die Entwicklung des Staubkonzentrators für Bandtrocknungsanlagen, der deren Energieverbrauch um bis zu 80 % senkt – ein starker Schritt in Richtung nachhaltiger Industrieproduktion.

Scheuch Ligno verfolgt eine klare Wachstumsstrategie: Die starke Marktposition im DACH-Raum wird weiter ausgebaut, gleichzeitig richtet sich der Blick verstärkt auf internationale Märkte – insbesondere Nordamerika und Nordeuropa. Die vertriebliche Neuausrichtung bildet das organisatorische Rückgrat für diese Ambitionen: Während Thomas Lacher weiterhin für den Bereich Massivholz verantwortlich ist, übernimmt Rene Stockinger die Themen Möbel und Metallverarbeitung, mit dem Ziel, diese Branchen nachhaltig zu stärken.

Auch über die Holzbranche hinaus wird das Know-how von Scheuch Ligno zunehmend nachgefragt – etwa in der Metall-, Papier- oder Kunststoffverarbeitung. Die bewährte modulare Bauweise und der hohe Qualitätsanspruch „Made in Austria“ machen das Unternehmen zu einem geschätzten Partner in verschiedensten Industriezweigen. 2025 ist somit nicht nur ein Jubiläumsjahr – sondern ein deutliches Signal für den nächsten Entwicklungsschritt: mit bewährter Expertise, innovativen Produkten und dem klaren Ziel, saubere Luft und sichere, effiziente Produktionsprozesse weltweit voranzutreiben.

Den offiziellen Start ins Jubiläumsjahr markierte ein stimmungsvolles Fest am Standort Mehrnbach, das jetzt mit den Mitarbeitern gefeiert wurde – ein Moment, um Erfolge zu feiern, Dank auszusprechen und den gemeinsamen Weg in eine vielversprechende Zukunft zu bekräftigen. „Dieses Jubiläum ist für uns weit mehr als ein runder Geburtstag – es ist ein Ausdruck des gemeinsamen Erfolgs, des Engagements unserer Mitarbeitenden und der vertrauensvollen partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit unseren Kunden und Lieferanten. Das Fest in Mehrnbach war ein ganz besonderer Moment der Wertschätzung und Motivation für das, was vor uns liegt“, so Alois Burgstaller, Geschäftsführer der Scheuch Ligno.

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HK 3/26 + Türen-Magazin 2026

In der HK 3/26 erwartet Sie ein großes Italien-Special: HK-Chefredakteur Markus Schmalz ist über den Brenner gereist und hat neben dem zu Egger gehörenden Holzwerkstoffhersteller SAIB den Beschlaghersteller FGV besucht, der 2024 von der Hettich-Gruppe übernommen wurde. Weiterer Schwerpunkt der Ausgabe ist die Möbelkante. Das Supplement „Türen-Magazin“ beleuchtet zudem neueste Entwicklungen aus der Branche.

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